Fotobuch gestalten
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Herbert Messerschmidtgestorben am 1. März 2024
Lutz und Steffi
schrieb am 29. März 2026 um 10.06 Uhr
Wir wollen nicht trauern, dass wir Dich
verloren haben,
sondern dankbar sein dafür,
dass wir Dich gehabt haben, ja auch jetzt
noch besitzen,
denn wer heimkehrt zum Herrn,
bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie
und ist nur vorausgegangen.
Hieronymus
Giesela und Horst
schrieb am 29. März 2026 um 10.04 Uhr
Es heißt nicht sterben, lebt man in den
Herzen der Menschen fort, die man
verlassen muss.
Samuel Smiles
Marita, Jörg und Frank
schrieb am 29. März 2026 um 10.03 Uhr
Wachet und betet,
denn Ihr wisset weder den
Tag noch die Stunde,
wann der Herr kommen wird.
Rosa
schrieb am 29. März 2026 um 10.02 Uhr
Du bist nun frei
und unsere Tränen
wünschen Dir Glück.
Goethe
Renate und Willi
schrieb am 29. März 2026 um 10.01 Uhr
Dein Lebensweg ist zu Ende.
Die Lebenstür hat sich geschlossen.
Ich danke dir, dass deine Tür immer
für mich offen war und ich dich
ein Stück des Weges begleiten durfte.
Sabine Coners
Ulla und Hansi
schrieb am 29. März 2026 um 9.59 Uhr
Leuchtend hell manchmal
glimmend nun
erloschen wie
das Kerzenlicht,
dein Leben.
Was bleibt, ist die Wärme
die ich gespürt habe,
und das Licht,
das du mir geschenkt hast.
Sabine Coners
Walter und Brigitte
schrieb am 29. März 2026 um 9.58 Uhr
Erlebnisse bei Lotti & Herbert auf der Insel Poel
Auf der Insel verbrachte ich überwiegend meine
Schulferien.
Hier durfte ich schon als Schüler früh morgens nach Sonnenaufgang mit Herbert auf die Weide zur Kuhherde gehen, er brachte mir das Melken von Hand bei, was ich auch später zur Unterstützung meiner Eltern bei den eigenen Kühen einsetzen konnte.
An den Wochenenden ging ich mit Herbert oft in Kirchdorf auf den „Schloßwall" zu Boxveranstaltungen der Vereine. Dadurch wurde in mir das Interesse für's boxen geweckt.
Ein sehr nachhaltiges Erlebnis war für mich, wenn wir abends manchmal zu dritt „Mensch ärgere dich nicht" spielten. Lotti und Herbert hassten es zu verlieren, als kleiner Junge war es für mich amüsant, wenn sie sich gegenseitig beim Schummeln erwischten, da wurde es schon manchmal laut. Der Höhepunkt aber war, als eines abends einer von beiden kurz vor dem Verlieren stand, da flog das gesamte Spiel vom Tisch. Beide sprachen an dem Abend nur noch wenig und am nächsten Tag musste der Küchenschrank von der Wand abgerückt werden um die fehlenden Figuren wieder einzusammeln.
Unvergesslich für mich waren die vielen Grillabende in ihrem Garten, die stets als Vorspeise mit frisch geräuchertem Aal begannen und die Restaurantbesuche mit den Geschwistern im „Scharzen Busch" wo wir stets zu Fuß hingingen und singend mit Wanderliedern zurück.
Trauta und Norbert
schrieb am 29. März 2026 um 9.56 Uhr
Mit dem Tod eines Menschen verliert man vieles,aber nicht die gemeinsame verbrachte Zeit.
Dankeschön für die so vielen schönen Stunden und Kaffeenachmittage .
Marina und Norbert
schrieb am 29. März 2026 um 9.54 Uhr
Ich gehe die Wege,
die wir gemeinsam gegangen sind.
Ich sitze auf der Bank,
auf der wir gemeinsam saßen.
Dein Tod macht mich einsam.
Und doch sind unsere Gemeinsamkeiten
mein Trost.
Sabine Coners